Silscheder Kohlenbahn

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Ebenfalls unter maßgeblichem Einfluß von Friederich Harkort begann 1829 der Bau der 1832 vollendeten Schlebusch- Harkorter-Bahn. Die etwa 8 km lange Strecke verband die Zechen Trappe und St. Peter im Bergbaurevier Schlebusch bei Silschede mit dem Ufer der Ennepe. Pferde transportierten auf eisenbeschlagenen Holzschienen Kohlewagen auf Schmalspur von 665 mm. 1856 folgte die Änderung der Spurweite auf 889 mm und ab 1876 übernahmen zwei Dampflokomotiven den Betrieb ohne dass eine Neutrassierung notwendig gewesen wäre. Denn schon der ursprüngliche Streckenverlauf entsprach mit einem gleichmäßigen Gefälle, großen Kurvenradien und einer eigenständigen Trassierung auf Dämmen und Einschnitten schon damals den Erfordernissen des Lokomotivbetriebes.

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>>> zur Übersicht "Erste Eisenbahnstrecken Deutschlands"

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