Die erste Hochdruck-Lokomotive der Welt

Die Lokomotivfabrik Henschel & Sohn AG, Kassel rüstete im Jahre 1925 die Lokomotive 17 206 mit einem Hochdruck-Kessel der Bauart Schmidt-Hartmann aus. Dieser bestand aus dem Hochdruck-Behälter, der zum Aufnehmen des Speisewassers und zum Erzeugen des Arbeitsdampfes von 60 atü durch die in den Behälter eingebauten Verdampfer diente und aus der Wasserrohr-Feuerbüchse zur mittelbaren Wärmeübertragung vom Heizgas zum Kesselwasser. Als umlaufender Wärmeträger diente nasser Dampf. Nachdem der konstruktive Mehraufwand nicht in Relation zur Leistungssteigerung gegenüber den Serienlokomotiven stand, wurde die Maschine 1929 wieder in den Ursprungszustand zurück gebaut und 1936 ausgemustert.

Wir haben einen Firmenprospekt aus dem Jahre 1930 digitalisiert und als dreiseitiges Flipbook aufbereitet.

>>> zum Flipbook geht es hier mit Ticket

Arnold Jung Lokomotivfabrik, Jungenthal

On February 13, 1885, Arnold Jung and Christian Staimer founded the Jung & Staimer OHG, which was renamed Arnold Jung Lokomotivfabrik, Jungenthal in 1913. Up to the end of locomotive production in 1976, more than 12,000 locomotives were built, including the last new steam locomotive delivered to the Deutsche Bundebahn 23 105. Richly illustrated company brochures from 1930 and 1964 are available from us with a ticket as a flipbook.

Am 13. Februar 1885 gründeten Arnold Jung und Christian Staimer die Jung & Staimer OHG, die 1913 in Arnold Jung Lokomotivfabrik, Jungenthal umfirmierte. Bis zur Einstellung der Lokomotivproduktion im Jahre 1976 wurden mehr als 12.000 Lokomotiven erbaut, darunter auch die letzte an die Deutsche Bundebahn ausgelieferte Neubaudampflok 23 105. Reich illustrierte Firmenprospekte aus den Jahren 1930 und 1964 finden Sie bei uns mit Ticket als Flipbook.

>>> Overview / Übersicht Lokomotivfabriken

Ausstellung Deutschland – Schwartzkopff Lokomotive 03 256

At the exhibition "Deutschland" being inaugurated on 18th July 1936 in Berlin at the occassion of the Olympic Games and lasting till August 16th, the German State Railway Company are also represented. In hall I they show amongst other vehicles an express locomotive of class 03 built by the Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff, Berlin.

This locomotive of a weight of 90 tons without tender has been carried through the streets of Berlin to the exhibition. The machine has been lifted by four heavy lifting jacks supported by concrete blocks, then put on 2 transport vehicles of the "Culemeyer" type, of 24 wheels each and hauled to the exhibition. The following pictures of our flipbook show this difficult and interesting transport (access only with a valid ticket).

>>> Flipbook mit / with Ticket (16 Seiten)

Anno 1935 – 83 Jahre Lokomotivbau bei Schwartzkopff

The Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft formerly L. Schwartzkopff published an overview of available steam, diesel and electric locomotives for the centenary of the German railway industry.

Die Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff veröffentlichte zur Jahrhundertfeier des deutschen Eisenbahnwesens eine Übersicht lieferbarer Dampf-, Diesel- und Elektro-Lokomotiven.

Darunter die Einheits-Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn in Normal- und Schmalspur sowie die Versuchslokomotiven S 10.2 Mitteldrucklokomotive, H02 1000 Höchstdrucklokomotive Bauart Schwartzkopf-Löffler. Das ELNA-Typenprogramm und Werkslokomotiven runden das Bild ab.

Sicherlich ein Höhepunkt des Katalogs sind die Auslandslieferungen an Dampflokomotiven der Jahre 1927 bis 1935 in Länder wie:

Argentinien, Brasilien, Bulgarien, Chile, Jugoslawien,  Estland, Griechenland, Indien, Java, Kolumbien, Niederlande, Paraguay, Portugal, Rumänien, Russland, Siam-China, Südafrika, Türkei, Venezuela.

Interessant ist die Abhandlung der angebotenen elektrischen Lokomotiven mit Stangen- oder Einzelachsantrieb, darunter die Baureihen E 30, E 44, E 44.5, E 50.4, E 52, E 73, E 75 sowie Gruben-Lokomotiven, aber auch E-Loks für Brasilien, Frankreich und Zahnrad-E-Loks für Werksverkehre in Russland.

Für den Verschiebedienst bei der Deutschen Reichsbahn, den Niederländischen Eisenbahnen, Dänische Bahnen, Venezuela-Bahn und Industriebetriebe wurden Motorkleinlokomotiven unterschiedlicher Leistungsgruppen und auch in schmaler Spur angeboten.

Ergänzt wird die Abhandlung durch einen Ausblick auf Super-Schnellzug-Dampflokomotiven mit Einzelachsantrieb und normalen oder Velox-Kessel sowie auf eine Groß-Diesellokomotive.

Die Abbildung oben zeigt die preußische EP 251 (spätere Baureihe E 50 51), die nach ihrer Indienststellung 1924 auf den Gebirgsstrecken in Schlesien und anschließend zwischen Magdeburg, Halle und Leipzig im Einsatz standen.

Diese meisterhaft digitalisierte Broschüre ist wahrlich ein Augenschmaus und steht als Flipbook zur Verfügung.

>>> zur Übersicht Lokomotivfabriken >>> to the overview of locomotive factories

Anno 1930 – 70 Jahre Lokomotivbau bei der Firma F. Schichau GmbH in Elbing

In 1930 the Schichau locomotive factory looked back on 70 years of uninterrupted and successful activity. The company took this as an opportunity, as far as the space of a brochure allows, to commemorate the origins and development of the industrial plants, especially the locomotive factory, in brief.

Die Lokomotivfabrik Schichau blickte im Jahre 1930 auf eine 70 jährige ununterbrochene und erfolgreiche Tätigkeit zurück. Das Unternehmen nahm dies zum Anlass, soweit es der Raum einer Broschüre gestattet, des Entstehens und Werdegangs der Industriewerke, insbesondere der Lokomotivfabrik, in kurzen Zügen zu gedenken.
Unter anderem finden Sie technische Daten und Abbildungen der Baureihen 01, 24, 38, 43, 58, 64, 86...

Diese meisterhaft digitalisierte Broschüre ist wahrlich ein Augenschmaus und steht als Flipbook zur Verfügung.

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Buchfahrplan der RBD Linz Heft 5 a vom 3. Juli 1944

Neu als Flipbbok: Buchfahrplan Heft 5 a vom 3. Juli 1944:

Reisezüge der Strecke Selzthal - Linz - Summerau - Kaplitz (Kaplice) (38 Seiten, ca. 18 MB)

Baureihen:

  • 15 (S 35.15)
  • 52 (G 56.16)
  • 57.2-4 (G 55.14)
  • 57.18-84 (G 55.14)
  • 71.5 (Pt 24.13)
  • 78.6 (Pt 37.16)
  • 93.13 -14 (Gt 46.11)
  • BMB 365

>>> zur Übersicht aller Buchfahrpläne

Best of – Cham – Bad Kötzting – 1987 – 1992

Update unserer Foto-Datenbank

38 1973, die ursprünglich beim Bw Nürnberg beheimatet war und im Laufe des 2. Weltkrieges im Einsatz des Bw Cherson/Ukraine stand, wurde im August 1944 wieder nach Deutschland zurück geführt. Am 4. Mai 1946 beförderte die Lok einen Benzinzug für die britischen Besatzungsmächte. Hier bei der Einfahrt in den Bahnhof Walsrode (Strecke Hannover - Soltau). Foto Berkowski - Sammlung Hans Kobschätzky. Weitere Bilder unseres aktuellen Updates finden Sie hier...
38 1973, which was originally based at the Bw Nuremberg and was in the course of World War II in the service of Bw Kherson / Ukraine, was returned to Germany in August 1944. On May 4, 1946, the locomotive carried a gasoline train for the British army. Here at the entrance to the station Walsrode (route Hanover - Soltau). Photo Berkowski - Collection Hans Kobschätzky. You can find more pictures of our current update here ...

100-neueste-fotos

Neu bei uns im Foto-Archiv: Fotos von Hans Kobschätzky

Neu bei uns im Photo-Archiv finden Sie Fotos von Hans Kobschätzky bzw. auch aus dessen historischen Sammlung, wie hier Lok 5 "Gutenberg" der Hessischen Ludwigsbahn mit Lokführer C.A. Zander. Die Lokomotive war in diesem Zustand zwischen 1875 und 1895 im Einsatz, so dass das Bild vermutlich in den 1890ziger Jahren entstanden ist. Mit 697 km Streckenlänge war die Hessische Ludwigsbahn, die ihren Sitz in Mainz hatte, eine der größten Privatbahnen in Deutschland.

>> zu den Fotos von Hans Kobschätzky

>>> zu den Bildbeiträgen von Hans Kobschätzky

Besuch im Bw Hamm im Dezember 1974

Der 27.12.1974 war ein überwiegend trüber Tag. Nur manchmal blinzelte die Sonne durch. Trotzdem machten wir uns von Witten aus in Richtung Bw Hamm auf den Weg. Die Bilder, die damals entstanden, sind dank einer primitiven Boxkamera nicht besonders. Aber nach 44 Jahren sind sie vielleicht dennoch zeigenswert. Einige der Anlagen lassen sich auch heute noch finden, was mir fern der Heimat durch Google-Earth bestätigt wird.

Viel Freude beim Betrachten

Hans Kobschätzky


Irgendwo auf dem Weg zum Bw die Werklok VD6 der WDI (Westfälische Draht Industrie)

Kurz darauf verlässt sie die Schiebebühne und dampft in Richtung Drehscheibe.

>>> zum Bildbeitrag von Hans Kobschätzky

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