Baureihe – 143

243 263 (143 263) am 7. Januar 1990 in Dresden-Neustadt. Foto Ingo Ehrlich.

>>> zu den Fotos Baureihe 143

 

Auf der Frühjahresmesse 1982 in Leipzig wurde 212 001 präsentiert, die für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert und für 140 km/h zugelassen war. Nachdem im Netz der Deutschen Reichsbahn in der DDR außer der Versuchsstrecke Halle-Köthen nur eine Höchstgeschwindikeit von 120 km/h möglich war, wurde die Getriebeübersetzung derLok geändert und die Maschine unter 243 001 eingereiht.

Von 1984 bis 1991 folgte der Bau von:

143 002 bis 370 (mit Lücken)
143 551 bis 662 (mit Lücken)
143 801 bis 973

Aufgrund mangelnder Auslastung der bewährten Lokomotiven zur Zeit der Deutschen Wiedervereinigung erfolgten schon recht früh Stationierungen im "Westen", wie etwa im Schwarzwald oder im S-Bahn-Verkehr an Rhein- und Ruhr bzw. Nürnberg. Der aufmerksame Beobachter kann die unterschiedliche Kopfform erkennen, da ab Nummer 302 die Lokomotiven eine strömungsgünstigere Form erhielten.

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