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 Thörl-Maglern 1020 025  am 25. Mai 1994

Thörl-Maglern 1020 025  am 25. Mai 1994

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Neu zum Download: Fahrplan 1.11.1924 Kleinbahnen mittleres und nordwestliches Deutschland

Fahrplan-Kleinbahnen-01-11-1924-540

Nebenbahnähnliche Kleinbahnen und Straßenbahnen

Im November 1924 existiert eine riesige Fülle an Kleinbahnen deren Fahrplan im PDF-Format zum Download bereitsteht. Der wirtschaftlichen Not dieser Zeit geschuldet wurden die Kursbücher auf schlechtem und sehr dünnen Papier gedruckt, was sich auch mit moderner Technik nicht kompensieren lässt. Dennoch erwartet Sie ein heute weitgehend vergessener Fahrplanschatz von Kleinbahnen im mittleren und nordwestlichen Deutschland.

Diese Zusammenstellung enthält sämtliche nebenbahnähnlichen Kleinbahnen, von Straßenbahnen jedoch nur solche, die verschiedene Orte oder Orte mit entfernter gelegenen Bahnhöfen usw. verbinden oder die mehr als eine Wagenklasse führen. Von Unterwegsstationen und Haltestellen sind in der Regel nur die wichtigeren aufgeführt.

Nebenbahnähnliche Kleinbahnen sind durch eine schraffierte Linie neben den Fahrzeiten oder Kilometerangaben kenntlich gemacht. Sofern nichts anderes bemerkt, führen die Züge der nebenbahnähnlichen Kleinbahnen 2 Wagenklassen, die der Straßenbahnen nur eine Wagenklasse.

 im Download für Abonnenten ca. 27 MB >>> mit Ticket zum Download (PDF mit ca. 27 MB)

Inhaltsverzeichnis der Kleinbahnen (Auszug):

  • Alsdorf - Geilenkirchen
  • Altengrabow - Truppenübungsplatz Lohburg
  • Aschersleben -  Nienhagen
  • Bad Eilsen - Bückeburg
  • Bad Kreuznach - St. Johann
  • Bad Kreuznach - Wallhausen
  • Bad Kreuznach - Winterburg
  • Barmen - Hatzfeld....

Elbbrücke Dömitz

Elbbrücke Dömitz

Mit einer Länge von 987,50 Meter war die Stahlfachwerkbrücke über die Elbe bei Dömitz einst eine der längsten Strombrücken Deutschlands. Die zweigleisige Brücke mit Fußgängerüberweg wurde 1870 bis 1873 im Rahmen des Baus der eingleisigen Hauptstrecke Wittenberge - Dömitz - Lüchow-Dannenberg - Lüneburg durch die Berlin-Hamburger-Eisenbahn-Gesellschaft errichtet. Diese Strecke war für zwei Gleise trassiert, deren Bau das Verkehrsaufkommen jedoch nicht rechtfertigte. 16 Vorlandbrücken im Westen und vier Vorlandbrücken im Osten mit je 33,90 m Stützweite folgten im Westen vier Brückenfelder mit Stützweiten von je 67,80 m und im Osten eine Drehbrücke mit 38,30 m. Die Planungen des Berliner Ingenieurs Häseler wurden von der Brückenbau-Anstalt Johann Caspar Harkort aus Duisburg umgesetzt. Aufgrund ihrer strategischen Bedeutung im Ost-West-Verkehr und der Nähe zur Festung Dömitz erhielten die festungsartige Brückenköpfe mit massiven schmiedeeisernen Toren. Sprengkammern waren in die beiden Brückenköpfe sowie in zwei Strompfeilern eingebaut.

Bei einem Luftangriff am 20. April 1945 stürzte die östliche an die Drehbrücke anschließende Strombrücke in die Elbe. Die deutsche Teilung verhinderte den Wiederaufbau der Dömitzer Elbbrücke, nachdem die Staatsgrenze in der Mitte des Flußverlaufs lag. Die DDR nutzte anfangs das östliche Brückenhaus zur Grenzsicherung und begann 1978 bis 1980 die verbliebenen drei Strombrücken samt Pfeiler abzutragen und rieß 1988 dann auch die Vorlandbrücken und die Drehbrücke ab. Als Mahnmal der deutschen Teilung verblieben damit im Westen die 16 Vorlandbrücken samt Brückenkopf.

Das unter Denkmalschutz stehende Ensemble wurde 2010 von der Deutschen Bahn AG an einen niederländischen Investor für Euro 305.000 verkauft und harrt seitdem auf eine neue Nutzung.

Dauer der Bauarbeiten: 08.09.1870 - 29.08.1873

Inbetriebnahme am 18.12.1873

>>> mehr Fotos für unsere Abonnenten

40 Jahre Modell- und Eisenbahnclub Selb – Rehau e.V.

2013 feiert der Modell- und Eisenbahnclub Selb - Rehau e.V. sein 40-jähriges  Bestehen. Am 28. Juni 2013 findet zu diesem Anlaß eine Festveranstaltung mit Ehrengästen im Lokschuppen statt. Das Highligt des Jahres ist vom 14. bis 15. September 2013 das Herbstfest mit Live-Musik und verschiedenen Aktionen.

Aus diesem Grund haben wir - zu den Öffnungszeiten jeweils am Samstag zwischen 10 und 18 Uhr - am 8. Juni 2013 das Gelände der Eisenbahnfreunde besichtigt. Obwohl wir mitten in den Arbeitsdienst zur Vorbereitung der Veranstaltung am 28. Juni geplatzt sind, hat man uns gern die Fahrzeugsammlung, den kleinen vierständigen Lokschuppen  mit Drehscheibe und auch das zum Gelände gehörende Stellwerk Selb Stadt Sf gezeigt. Dafür an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank. Ergänzend zu den aktuellen Bildern des Austellungsgeländes zeigen wir auch Fotos vom Betrieb im Jahr 1985 sowie von der Aufsehen eregenden Abholung von E 44 508 im Jahr 2008 von Selb nach Freilassing. Damals wurde extra ein Verbindungsgleises zwischen Selb Stadt Haltepunkt und dem Austellungsgelände verlegt um die E-Lok abtransportieren zu können.

>>> Hier geht es zu unserem Beitrag zum Thema Bahnhof Selb Stadt

Klaus Herzberg`s Fototruhe – Ausflug nach Beilngries März 1973

Anno 1973 war die Strecke von Neumarkt/Oberpfalz nach Beilngries noch ein Eldorado für Eisenbahnfreunde. In unserer Fotodatenbank finden Sie Fotos vom Betrieb mit der Baureihe 86. Der Heckflossen-Mercedes als Zugverfolgungsauto passt dazu epochengenau.

>>> Zum Beitrag: Ausflug nach Beilngries März 1973

>>> zur Foto-Datenbank

Die Anschlussbahn zum Bergwerk Peiting

Mit der Fertigstellung der Strecke Peißenberg-Schongau war im Jahr 1917 die Grundlage geschaffen worden, das Kohlevorkommen bei Peiting zu fördern. Mit dem Bau des Bergwerks in Peiting ging 1922 gleichzeitig die Anschlussbahn von Peiting-Ost zum Bergwerk in Betrieb. Der Streckenbau gestaltete sich einfach, da das Gelände eben war und keine Bäche zu überbrücken waren. (...)

Die Anschlußstrecke hatte eine Länge von über 1 km und verließ bei Streckenkilometer 20,1 in östlicher Richtung den Bahnhof Peiting-Ost, d.h. in Richtung Weilheim, und verlief nach einer 90 Grad Kurve gerade aus in Richtung Süden. Ca. 570 m vom Bahnhof Peiting-Ost entfernt in der Nähe des ersten Gleisanschlußes zur Papierhülsenfabrik Paul (später Kunert) entstanden die folgenden Bilder im Sommer 2012 kurz nach Abbau der Gleise.

>>> zum Beitrag im Streckenarchiv

 

 

Staudenbahn-Sonderzug

An jedem zweiten Sonntag zwischen Mai und Oktober verkehren zwei Sonderzugpaare von Augsburg Hbf nach Markt Wald. Die Ende Mai 1991 im Personenverkehr und Ende 1996 im Güterverkehr stillgelegte "Staudenbahn" von Gessertshausen nach Markt Wald wurde von der SVG (Staudenbahn-Verkehrs-Gesellschaft) gekauft, ab 2003 gab es wieder Personenverkehr an Sonntagen.

Am 19.08.2012 gelangte wieder einmal die BOB V126 (212 089) mit den Staudenbahn-Schlieren zum Einsatz, bei Mittelneufnach ist der Zug auf dem Weg nach Markt Wald.

Die BOB V126(212 089) hat das Streckenende bei Markt Wald errreicht. Einst konnte man weiter bis Ettringen fahren, doch seit 1983 ist dieser knapp 10 km lange Abschnitt ebenfalls stillgelegt.

Rhön-Zügle Fladungen-Mellrichstadt

98 886 (ex BayGtL 4/4) am 12.08.2012 in Fladungen. Foto Ingo Ehrlich

Alle zwei Wochen kommt in Unterfranken auf der Strecke Mellrichstadt-Fladungen mit der 98 886 ein Stück bayerischer Lokalbahn-Geschichte zum Einsatz. Vor Fertigstellung eines kleinen Berichts schon einmal vorab: ein Mitfahren lohnt sich...

Die Bundesbahnzeit in der Oberpfalz und Oberfranken

Ja, ja die gute alte Bundesbahnzeit. Diesmal haben wir Fotos aus der Oberpfalz und Oberfranken ausgegraben und in unserer Mediathek bereitgestellt. Am 2.09.1983 fuhr noch der Schienenbus von Wiesau aus nach Waldsassen. Bis 1945 ging es einst von Waldsassen weiter nach Eger / Cheb. Foto Ingo Ehrlich
>>> Hier geht es zu diesen Fotos

Update in der Foto-Datenbank

Neu in unserer Foto-Datenbank finden Sie Bilder zur Zeit der Deutschen Bundesbahn von den Strecken Gemünden-Bad-Kissingen-Ebenhausen, Schweinfurt-Mellrichstadt, Bad Neustadt-Bischofsheim, Lichtenfels-Coburg, Coburg-Rossach und Coburg-Rodach.
Fahrzeuge sind E 44 und E 45, 110, 141, 211, 212, 614 und 798.

 
Am 26.08.1982 hatte 211 188 im Endbahnhof Bischofsheim/Rhön bereits umgesetzt. Foto Ingo Ehrlich
 

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